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Foto: Cornelia Herting

Publikationen

Übersicht über die Veröffentlichungen von ZiviZ

Hier stehen Ihnen Studien, Arbeitsberichte, Sammelbände und sonstige Publikationen, die im Rahmen von ZiviZ entstanden sind, kostenlos als PDF-Dokumente zur Verfügung. Die Printversionen können Sie über das Sekretariat beziehen.

 

Vielfalt verstehen. Zusammenhalt stärken.
ZiviZ-Survey 2017

An der im Juni 2017 veröffentlichten Untersuchung beteiligten sich mehr als 6.300 gemeinnützige Organisationen. Erstmals wurden in die Befragung auch inhaltliche Schwerpunkte aufgenommen. Es gab gesonderte Fragen zum Engagement im Bildungskontext, zu Fördervereinen sowie zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und von Flüchtlingen.

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Verwaltung und Zivilgesellschaft zwischen Kooperation und Koexistenz
Qualitative Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Die im April 2017 veröffentlichte Studie identifiziert drei Ebenen der Kooperation: die normative Ebene (beiderseitiges Verständnis von Steuerung/Zusammenarbeit), die fachliche Ebene (beiderseitiges Verständnis von Fachlichkeit) und die ökonomische Ebene (beiderseitiges Verständnis über die Vergabepraxis von Aufträgen/Geldern). Die Ausgestaltung der Ebenen entscheidet darüber, ob Kooperationsbeziehungen partnerschaftlich, zweckgebunden, kollegial oder koexistent verlaufen.

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Der gemeinnützige Sport zwischen Kontinuität und Wandel
Sonderauswertung Sport des ZiviZ-Surveys 2012

Deutschland ist das Land der "Vereinsmeier", und man könnte ergänzen: Der Sportverein ist der deutsche Verein in Reinform. Vom ehrenamtlichen Engagement seiner Mitglieder getragen, gemeinschaftlich verbunden, Akteur und Bühne kommunalen Lebens, verankert über alle Schichten, Milieus und soziale Gruppen hinweg in der ganzen Bevölkerung – kurz: Der Sportverein ist ein Sonderfall der organisierten Zivilgesellschaft.

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ZiviZ-Finanzierungsstudie 2015
Weniger Subsidiarität, mehr Wettbewerb in der Zivilgesellschaft?

Der Dritte Sektor ist in Deutschland äußerst heterogen strukturiert. Deshalb lassen sich nur schwer allgemeingültige Erkenntnisse zu seiner Finanzierung aufstellen. Es lassen sich dennoch einige generelle Muster hinsichtlich der Größe der Organisationen, der Finanzierungsquellen und weiterer Aspekte aufzeigen, die ein Grundverständnis der Organisationslandschaft – also von Vereinen, Stiftungen, Genossenschaften und gGmbHs – ermöglichen.

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Zivilgesellschaftliches Engagement für Bildung
Bildungsstudie 2015

Dass Bildung in Vereinen und Verbänden zunehmend Bedeutung erlangt hat, zeigen auch die Ergebnisse des ZiviZ-Surveys. In Deutschland ist jede vierte Organisation im Bildungsbereich aktiv – das sind rund 150.000. Und für jede siebte ist Bildung sogar das Hauptbetätigungsfeld. Mehr als ein Drittel dieser Einrichtungen hat sich in den vergangenen zehn Jahren gegründet, und ihre Mitgliederzahlen steigen.

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Gestalten oder gestaltet werden?
Ländlicher Raum und demografischer Wandel als Kontext zivilgesellschaftlicher Organisationen
Landesauswertung Rheinland-Pfalz 2015

Die Landesauswertung Rheinland-Pfalz 2015 war die erste ZiviZ-Landesauswertung. Sie wurde von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Auftrag gegeben und hatte zum Ziel, eine faktenbasierte Grundlage zu schaffen, um die Organisationen vor Ort gezielt stärken zu können.

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ZiviZ-Survey 2012: Zivilgesellschaft verstehen

Mit dem ZiviZ-Survey 2012 liegen Daten zu rund 3.800 zivilgesellschaftlichen Organisationen vor. In dem Band werden zentrale Ergebnisse Surveys vorgestellt und diskutiert. Der Band richtet sich an wissenschaftlich Interessierte und an Leserinnen und Leser aus Zivilgesellschaft und Politik. Mit der Publikation sollen grundlegende Daten zum Feld von Drittsektor-Organisationen als Teilbereich von Zivilgesellschaft einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

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ZiviZ-Survey 2012: Bereichsauswertung "Internationale Solidarität"

Die im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erstellte Auswertung konzentriert sich auf Organisationen des Bereichs Entwicklungspolitik bzw. Internationale Solidarität. Von insgesamt 3.767 Organisationen gaben 208 an, in diesem Bereich tätig zu sein.

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Freiwilligensurvey 2009: Bereichsauswertung "Internationale Solidarität"

Die Sonderauswertung des Freiwilligensurveys 2009 verfolgt zwei Erkenntnisinteressen. Zum einen wird eine Bestimmung der Anzahl entwicklungspolitisch Engagierter angestrebt. Zum anderen soll die Teilgruppe der entwicklungspolitisch Engagierten im Kontrast zu anderen Engagierten und auch Nicht-Engagierten charakterisiert werden. Die Erkenntnisse sollen helfen, politische Maßnahmen der Engagementförderung durch valide Daten zielgruppengerecht zu entwickeln.

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ZiviZ-Survey 2012: Instrument und erste Ergebnisse

Erst seit 1999 wird das bürgerschaftliche Engagement in regelmäßigen Abständen vom Freiwilligensurvey erfasst. Um ein vollständiges Bild der Zivilgesellschaft zu zeichnen, müssen aber auch zivilgesellschaftliche Organisationen in den Blick genommen werden. Das ZiviZ-Survey will diese Lücke. Die statistische Erfassung der organisierten Zivilgesellschaft in Deutschland macht Zivilgesellschaft in Zahlen sichtbar.

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Abschlussbericht Modul 1

Ziele der Arbeiten von Modul 1 des Projekts "Zivilgesellschaft in Zahlen" waren die Ermittlung der Anzahl der Unternehmen bzw. gemeinnütziger Organisationen des Dritten Sektors und der dort sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer anhand des statistischen Unternehmensregisters (URS) sowie die modellhafte Berechnung der Bruttowertschöpfung in Anlehnung an die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) für ein möglichst aktuelles Jahr.

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Nutzerhandbuch Zivilgesellschaftsdaten

Die im Nutzerhandbuch zusammengetragenen Steckbriefe zeigen ausgewählte Datenquellen, die für die Zivilgesellschaftsforschung fruchtbar gemacht werden können. Sie fokussieren nicht auf die Bandbreite der Datenlage, sondern auf einzelne Datenquellen. Gefragt wird nach deren Beitrag und Nutzen für die Zivilgesellschaftsforschung. Die Steckbriefe bewerten Datenqualität und Aktualität, und sie geben Beispiele und Hinweise, wo die Daten zu recherchieren sind.

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Landkarte zur Datenlage/Zivilgesellschaft

Ergänzend zum Nutzerhandbuch nimmt die Datenlandkarte die Berichterstattung Zivilgesellschaft in den Blick. Neben den positiven Beiträgen einzelner Datenquellen zu einem breit angelegten Monitoring zielt sie vor allem darauf ab, Datenlücken und blinde Flecken in der bestehenden Datenlandschaft zu identifizieren. Das Ergebnis ist Positivliste und Mängelbericht in einem.

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Daten zur Zivilgesellschaft. Eine Bestandsaufnahme

Der Band beantwortet die Frage, in welchen Bereichen der organisierten Zivilgesellschaft die Datenlage besonders lückenhaft ist, bzw. in welchen Bereichen Daten zwar zur Verfügung stehen, aber nicht in der notwendigen Regelmäßigkeit oder Qualität vorliegen.

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Engagementforschung als Gemeinschaftsaufgabe. Strategische Bedarfe, Agenda, Programmatik

Dokumentation zur gleichnamigen Tagung am 15. März 2010 in Bonn, bei der es um die Überwindung von Einzelansätzen und um die Bündelung gemeinsamer Interessen ging, um die Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie, mit der die Engagementforschung insgesamt ein systematisches Stück voran kommen kann.

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Zwischenbericht Modul 1

Kurzfassung ohne Ergebnisteil: Von den insgesamt 3,6 Millionen im Unternehmensregister des Statistischen Bundesamtes enthaltenen Unternehmen werden jene herausgefiltert, die nach den Kriterien des "UN Handbook on Nonprofit Institutions in the System of National Accounts" als Nonprofit-Organisationen klassifiziert werden können. Das so geschaffene Wissen über die Grundgesamtheit wirtschaftlich aktiver Nonprofit-Organisationen ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem "Informationssystem Zivilgesellschaft".

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Auf dem Weg zu einem Informationssystem Zivilgesellschaft. Anspruch, Potentiale, Verknüpfungen

Dokumentation des Workshops "Informationssystem Zivilgesellschaft" vom 15. Juni 2009: Wie eine politik‐ und praxisrelevante Berichterstattung zum Thema Zivilgesellschaft aussehen könnte, welche Inhalte sie haben sollte und welche Herausforderungen und Möglichkeiten dabei zu beachten sind.

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