Digital Social Summit 2020

Am 25. und 26. Mai 2020 trifft sich die Zivilgesellschaft im Netz, um gemeinsam über digitale Strategien und schnelle digitale Hilfen in Zeiten einer Pandemie zu sprechen.

An der Schnittstelle von "sozial" und "digital" soll es darum gehen, was Digitalisierung strategisch und ganz konkret für gemeinnützige Arbeit bedeutet und wie sich die Zivilgesellschaft in der Debatte um eine gerechte und teilhabeorientierte Digitalisierung Gehör verschaffen kann – bisher und vor allem jetzt in diesen herausfordernden Zeiten. Ursprünglich war der Digital Social Summit 2020 als analoge Konferenz geplant, konnte jedoch auf Grund der Corona-Pandemie in dieser Form nicht stattfinden. Doch der Bedarf, voneinander zu lernen, Erfahrungen und Expertise zu teilen, ist insbesondere in diesen Zeiten sehr groß. Daher findet der Digital Social Summit erstmals ganz digital statt. ZiviZ im Stifterverband ist einer der Veranstalter.

Foto: Andi Weiland | opentransfer

Zielgruppe der Veranstaltung sind Personen, die in bzw. mit gemeinnützigen Organisationen arbeiten und sich für digitale Themen interessieren. Ehrenamtliche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen und Initiativen, die mit Digitalisierung zu tun haben (werden).

Die Mischung aus Lightning Talks, Panels, Workshops, Best-Practise-Präsentationen, Experten-Sprechstunden und Makerspaces soll eine besondere Lernerfahrung und ein intensives Networking ermöglichen, das über die Konferenz hinaus reicht.

 

Die Veranstalter: Baden-Württemberg Stiftung, betterplace lab, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Bürgermut, Stiftung WHU und ZiviZ im Stifterverband